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Erste gemeinsame Beratungssitzung im Haus der Jugend zu "Kinderfreundliche Kommunen"

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Erste gemeinsame Beratungssitzung im Haus der Jugend zu "Kinderfreundliche Kommunen" Oberbürgermeister Klaus Mohrs mit Johannes-Wilhelm Rörig und Vertretern der Kommunen und der Vereins „Kinderfreundliche Kommunen e.V.“.
Erste gemeinsame Beratungssitzung im Haus der Jugend zu "Kinderfreundliche Kommunen"

 

Vertreter von zehn Städten diskutierten über die Rechte von Kindern und Jugendlichen 

Zu einer ersten gemeinsamen Beratungssitzung hat das Kinder- und Jugendbüro der Stadt kürzlich Vertreter mehrerer Kommunen und den Verein „Kinderfreundliche Kommunen e.V.“ in das Haus der Jugend eingeladen. Die Teilnehmer stammten aus den Städten Weil am Rhein, Regensburg, Hanau, Senftenberg, Remchingen, Taunusstein, Algermissen, Amelinghausen und Potsdam.

Gemeinsam diskutierten sie über die Rechte und den Schutz von Kindern und Jugendlichen. Oberbürgermeister Klaus Mohrs begrüßte unter anderem den Unabhängigen Beauftragten der Bundesregierung für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, Johannes-Wilhelm Rörig: „Sie haben zu Recht den Eindruck, dass Wolfsburg Kinder- und Jugendfreundlichkeit sehr ernst nimmt.

 

Das Thema wird sowohl von der Politik als auch von der Verwaltungsspitze bewusst und intensiv getragen und kommt so den Kinder und Jugendlichen zugute.“ Rörig war zu dem Treffen eingeladen worden, um zum Thema Kinderschutz zu referieren. Außerdem stellte er die Kampagne „Kein Raum für Missbrauch“ vor. 

„Im Austausch mit den anderen Kommunen ist deutlich geworden, dass wir in Wolfsburg schon sehr weit mit der Umsetzung unseres Aktionsplans sind. Viele Maßnahmen wurden vom Kinder- und Jugendbüro bereits angestoßen oder realisiert.

 

Derzeit arbeiten wir an einer Verankerung der Standards in unseren Verwaltungsstrukturen, um die Interessen von Kindern und Jugendlichen in Wolfsburg noch erfolgreicher vertreten zu können“, erklärte Katrin Binius, Kinderbeauftragte der Stadt Wolfsburg. Wolfsburg war im November des vergangenen Jahres mit dem Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ ausgezeichnet worden. Zuvor hatte der Rat der Stadt einen Aktionsplan beschlossen, der bis 2018 umgesetzt werden soll.

Bildunterschrift: Oberbürgermeister Klaus Mohrs mit Johannes-Wilhelm Rörig und Vertretern der Kommunen und der Vereins „Kinderfreundliche Kommunen e.V.“.

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