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Aktuelle Nachrichten aus Wolfsburg vom 28. November 2019

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Wolfsburg - Aktuelle Nachrichten des Tages (C) Ulrich Stamm Wolfsburg - Aktuelle Nachrichten des Tages (C) Ulrich Stamm

WOLFSBURG

 

Trickfilmfestival 2020  - Kleine Filmemacher auf großer Bühne

Durften schon mal Probehalten (v.l.n.r.): Iris Bothe (Dezernentin für Jugend, Bildung und Integration), Dr. Maren Risch (Sprachbildungskoordination, Bildungshaus), Dr. Birgit Rabofski (Leiterin des Bildungshauses), Anika Post (Sprachbildungsbegleitung, Bildungshaus) und Uwe Nüstedt (Stadtbibliothek) präsentieren den Trickfilmfestival-Preis, den Durften schon mal Probehalten (v.l.n.r.): Iris Bothe (Dezernentin für Jugend, Bildung und Integration), Dr. Maren Risch (Sprachbildungskoordination, Bildungshaus), Dr. Birgit Rabofski (Leiterin des Bildungshauses), Anika Post (Sprachbildungsbegleitung, Bildungshaus) und Uwe Nüstedt (Stadtbibliothek) präsentieren den Trickfilmfestival-Preis, den "Goldenen Wolf". (C) Stadt Wolfsburg

Vorhang auf für die kreativen Ideen unserer Kleinsten: Ab sofort sind Kindergarten- und Grundschulkinder gemeinsam mit ihren Erzieherinnen und Erziehern beziehungsweise Lehrkräften dazu aufgerufen, eigene Trickfilme zu erstellen, um diese anschließend feierlich beim ersten Wolfsburger Trickfilmfestival im September des kommenden Jahres zu präsentieren. Zudem können Erzieherinnen und Erzieher ihre filmischen Ergebnisse aus einer Qualifizierung einreichen, sowie Auszubildende, Fachschülerinnen und -schüler und Studierende.

Das Trickfilmfestival 2020 ist eine Kooperation zwischen VHS, Stadtbibliothek und Medienzentrum innerhalb des Bildungshauses im Themenfeld "Lebensbegleitendes digitales Lernen" der Initiative #WolfsburgDigital angesiedelt. Das Festival mit der Verleihung des "Goldenden Wolfes" für die besten Filme in drei Kategorien wird am 26. September, eingebettet in das Wolfsburger Digitalfestival "Phaenomenale", stattfinden. Als Schirmherr konnte Moderator Juri Tetzlaff, bekannt aus dem KiKA, gewonnen werden. Iris Bothe, Dezernentin für Jugend, Bildung und Integration erklärt: "Der Erwerb von Medienkompetenz ist in einer Welt im digitalen Wandel der Schlüssel zur Bildung. Daher ist es wichtig, den Grundstein hierzu bereits im frühkindlichen Alter zu legen. Mit dem Trickfilmfestival, in dem Kinder eigene Trickfilme produzieren können, fördern wir dies auf eine kindgerechte spielerisch-kreative Art und Weise."

Mit dem Projekt setzt die Sprachbildungskoordination der Stadt Wolfsburg den Fokus im kommenden Jahr auf die kreative und sprachbezogene Medienarbeit mit mobilen Geräten. Die VHS bietet bereits seit Ende Oktober entsprechende Kurzqualifikationen für Fachkräfte an. Mit Hilfe einer speziellen App ("Stop Motion Studio") und etwas Unterstützung gelingt es dann bereits Kindergarten- und Grundschulkindern, eigene Ideen und Themen kreativ zu verfilmen. "Gerade im Umgang mit Medien wollen und müssen Kinder gefordert und gefördert werden. Voraussetzung dafür sind medienkompetente Erwachsene an ihrer Seite. Hier zeigt sich der enge Zusammenhang von frühkindlicher Bildung, Erwachsenenbildung und Fachkräftequalifizierung", erläutert Dr. Birgit Rabofski, Leiterin des Bildungshauses.

Wer kann mitmachen? Um möglichst viele Kinder zu erreichen, werden drei Kategorien für unterschiedliche Zielgruppen angeboten: Fachkräfte können Trickfilme in den drei Kategorien Kita, Grundschule und Quali-Team an der VHS Wolfsburg einreichen. Beiträge in der Kategorie Kita sind von Fachkräften und Kindern gemeinsam erstellte Filme aus der Kita. Die Kategorie Grundschule ist in die Klassenstufen 1 + 2 und 3 + 4 unterteilt. Erzieherinnen und Erzieher können in der Kategorie Quali-Team ihre filmischen Ergebnisse aus einer Qualifizierung einreichen. Auch Auszubildende, Fachschülerinnen und -schüler sowie Studierende können sich hier mit Gruppen und Klassen beteiligen. Die Besonderheit: Diese Kategorie ist überregional.

Wie kann man mitmachen? Die VHS Wolfsburg bietet Fachkräften aus Wolfsburger Kitas und Grundschulen eine kostenfreie Kursqualifikation "Eigene Trickfilme erstellen" an. Sie erhalten ein praxisbezogenes Grundlagenwissen, um Knetfiguren, Spielzeug oder selbstgemalte Helden und Heldinnen gemeinsam mit Kindern animieren zu können. Nach einer kurzen Einweisung und Praxiseinheit sind die Teilnehmenden startklar, um in Kita und Grundschule aktiv zu werden. Die Filme können bis zum 30. Juni bei der VHS eingereicht werden. Alle Informationen zum Trickfilmfestival und zur Kurzqualifikation für Fachkräfte sind online unter www.vhs-wolfsburg.de/projekte/trickfilmfestival-2020 einsehbar. Die Mitarbeitenden des Bildungshauses freuen sich auf viele kreative Beiträge. Nach der Premiere in 2020 soll das Trickfilmfestival bei Erfolg voraussichtlich alle zwei Jahre stattfinden. Aktuelle Informationen zu #WolfsburgDigital finden sich unter www.wolfsburgdigital.org.

 

Deutschland, einig Vaterland: Von der Idee eines deutschen Einheitsstaates bis zum Mauerfall - Museumsrundgang auf den Spuren von 200 Jahren deutscher Geschichte

Im Begleitprogramm zur Ausstellung "CONFRONTIER. Mauern 1989 bis 2019. Fotografien von Kai Wiedenhöfer" lädt das Hoffmann-von-Fallersleben-Museum im M2K am kommenden Donnerstag, 5. Dezember, um 18.30 Uhr zu einem Rundgang durch Ausstellung und Museum ein. Die Museumsmitarbeiter Tom Hartmann und Nicole Trnka gehen den Fragen nach, warum es heute mehr Mauern als 1989 gibt und wie es von der Idee eines deutschen Einheitsstaates im 19. Jahrhundert bis zum Mauerfall 1989 kam. Auch wird erklärt, welche Bedeutung die Textzeile "Deutschland, einig Vaterland" aus der DDR-Nationalhymne in den Jahren der deutschen Teilung sowie im Verlauf der Friedlichen Revolution  entfaltete. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei.

Die seit November im Hoffmann-von-Fallersleben-Museum im M2K präsentierte Sonderausstellung "Confrontier. Mauer 1989 bis 2019" zeigt, wie aktuell 30 Jahre nach dem Mauerfall betonierte Grenzanlagen sind. Kai Wiedenhöfer fotografierte seine ersten "Mauerbilder" im November 1989 in der damals geteilten Stadt Berlin: Der DDR-Grenzsoldat vor der "bröckelnden" Mauer am Potsdamer Platz, wo vor 30 Jahren ein provisorischer Grenzübergang zwischen Ost und West eingerichtet wurde, enthält die inhaltliche Botschaft des in Schwenningen geborenen und heute in der Hauptstadt wohnenden Fotografen: Mauern trennen und machen Konfliktlösung unmöglich. Er versteht seine Fotodokumentationen als Antwort auf diese betonierten Formen der "Konfliktlösung". Seit den 2000er Jahren nimmt er gemauerte Grenzen weltweit in den Fokus seiner Kamera, ob auf Zypern, in Nordirland, zwischen Nord- und Südkorea, in den spanischen Exklaven Ceuta und Melilla an der nordafrikanischen Küste oder zwischen den USA und Mexiko.

Doch wie kommt es zu Grenzen, zur Abschottung der eigenen Bevölkerung wie in der DDR oder zur Abgrenzung nach außen, gegenüber dem "Fremden"? Diesen Fragen gehen am kommenden Donnerstag Tom Hartmann und Nicole Trnka vom Museumsteam nach und richten ihren Fokus dabei auch auf die Jahrhunderte alte "Tradition" der deutschen Kleinstaaterei. Wie sich in dieser "gewohnten" Situation Anfang des 19. Jahrhunderts ein deutsches Nationalbewusstsein entwickelte und der Wunsch vieler Bürger nach deutscher Einheit im Hoffmann’schen Sinne in Recht und Freiheit zunächst scheitern und Ende des Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren erstmals und 1990 final Realität wurde, sind Themen, die die Museumsmitarbeiter auf ihrem Rundgang gleichfalls ansprechen.

 

Medium Film  - Kunstgespräch in der Mittagspause

Das Kunstgespräch in der Mittagspause in der Städtischen Galerie Wolfsburg beschäftigt sich am Donnerstag, 05. Dezember, 12:30 Uhr, mit dem Medium Film in der Kunst. Der Antrieb für den künstlerischen Film ist, Bewegung in die statische Kunst zu bekommen: durch Bewegung der Objekte und der Kamera.

Mit der Einführung der Videotechnik gelang die Produktion über Experimentalfilme hinaus zu ganz neuen und unbekannten Ausdrucksformen. Hinzu gekommen sind eine Vielzahl an digitalen Programmen, die das Schneiden, Arbeiten mit Effekten und das Verknüpfen verschiedener Ebenen erlauben. Dadurch sind ganz neue Darstellungsformen möglich. Der künstlerische Film ist also sehr vielfältig.

Anmeldung bis zum 3. Dezember, Tel: 05361/28 10 12, unter Angabe des Wunschmenüs (Entenbrust mit Rotkohl und Knödel oder granierte Zucchini -vegetarisch, Nachtisch: Rotweincreme). Eintritt 8 Euro.

 

171 Brückenbauerinnen für Wolfsburg  - Stadt feiert zehnjähriges Jubiläum der Stadtteilmütter

18 neue Stadtteilmütter erhielten zum Ende der zehnmonatigen Ausbildung im Alvar-Aalto-Kulturhaus ihre Zertifikate. (C) Stadt Wolfsburg 18 neue Stadtteilmütter erhielten zum Ende der zehnmonatigen Ausbildung im Alvar-Aalto-Kulturhaus ihre Zertifikate. (C) Stadt Wolfsburg

36 Herkunftsländer, 16 Sprachen, 171 geschulte Stadtteilmütter: Seit nun bereits zehn Jahren wird die zehnmonatige Ausbildung zur Stadtteilmutter in Wolfsburg angeboten. Was als Pilotprojekt begonnen hatte, entwickelte sich schnell zum Erfolgsmodell und festen Bestandteil der Wolfsburger Integrationslandschaft. In diesem Jahr haben 18 weitere Stadtteilmütter aus elf Ländern ihre Ausbildung erfolgreich beendet. Sie erhielten nun im Rahmen einer Abschlussfeier, die gleichzeitig das 10-jährige Jubiläum des Projekts in den Fokus rückte, von Oberbürgermeister Klaus Mohrs und Katharina Varga, Geschäftsbereichsleitung Jugend, ihre Zertifikate.

"Die Stadtteilmütter-Schulung ist seit zehn Jahren eine Erfolgsgeschichte und ich wünsche mir und der Stadt Wolfsburg, dass es auch in den nächsten Jahren viele Mütter mit Zuwanderungsgeschichte ermutigt, sich aktiv am gesellschaftlichen Leben der Stadt Wolfsburg zu beteiligen und mutig den eigenen Weg zu gehen, privat und auch beruflich", sagt Mohrs. Die Begrüßung zu Beginn der Jubiläumsfeier im Alvar-Aalto-Kulturhaus übernahmen die Stadtteilmütter gemeinsam mit Ursula Cremer und Viktoria Repp von der Abteilung Prävention des Geschäftsbereichs Jugend, die die Schulungen durchführen und die Feierlichkeiten zusammen mit den Frauen geplant hatten. "Mit der Abschlussfeier ehren wir nicht nur das Engagement der Frauen, es ist gleichzeitig auch ihre ‚Abschlussprüfung’, bei der sie sich selbst, das Erlernte und ihre Arbeit vor einem großen Publikum vorstellen dürfen", erläutert Ursula Cremer.

Zudem waren Verantwortliche verschiedener Institutionen gekommen, um über den erfolgreichen Einsatz von Stadtteilmüttern zu berichten und deren Arbeitsfelder zu präsentieren. Auch die diesjährigen Stadtteilmütter sehen ihre Aufgabe darin, Brücken zu bauen – zwischen Stadtteilen, Kindertagesstätten, Schulen und den Eltern der Kinder, die diese Einrichtung besuchen. Schon heute arbeiten viele ehemalige Stadtteilmütter in vielfältigen Bereichen, wie etwa in der Nachmittagsbetreuung, als Schulbegleitung, Tagesmutter, Sozialassistentin; sie haben eine Berufsausbildung begonnen oder studieren.

Der Weg dorthin ist eine Herausforderung, erklärt Iris Bothe, Dezernentin für Jugend, Bildung und Integration: "Die sozialen Kontakte von Müttern mit Zuwanderungsgeschichte sind häufig zunächst auf den Kreis ihrer eigenen Familie und ihrer kulturellen Herkunftsgemeinschaft begrenzt. Gleichzeitig sind sie aber der Mittelpunkt der Familie und damit der Schlüssel zur Integration ihrer Kinder in unsere Gesellschaft."

Demnach ist es das primäre Ziele des Stadtteilmütter-Projekts, den Frauen Wege ins Wolfsburger Gemeinwesen zu ebnen, sodass sie in der Folge Beschäftigung auf dem Ersten und Zweiten Arbeitsmarkt finden und auch die Entwicklung und den Bildungsweg ihrer Kinder gut unterstützen können. Bothe fügt hinzu: "Unsere Stadtteilmütter sind auch Vermittlerinnen zwischen den Kulturen und Multiplikatorinnen in der eigenen Community. So leisten sie einen wichtigen Beitrag zum Integrationskonzept der Stadt."

Diese Ziele werden durch viele kleine Teilschritte erreicht: Im Rahmen der Schulung erleben die Frauen Austausch und Kontakt mit anderen Müttern, verbessern ihr Deutsch nachhaltig und nehmen vermehrt am gesellschaftlichen Leben teil. Darüber hinaus lernen sie beratende Institutionen kennen, gewinnen Selbstvertrauen, erlernen Selbstpräsentation und verbessern damit auch ihre eigenen Bildungs- und Berufschancen. Im Austausch gewinnt die Stadt Brückenbauerinnen und Kulturvermittlerinnen im Kontakt mit Eltern mit Zuwanderungsgeschichte – und darf sich über ehrenamtlich tätige Mitarbeiterinnen in Kitas, Familienzentren und Schulen und anderen Einrichtungen freuen.

Bereits 2013 wurde der ehrenamtliche Einsatz von Stadteilmüttern mit dem ersten Platz des Integrationspreises der Stadt Wolfsburg ausgezeichnet. Und das Erfolgsprojekt geht weiter: Für die Schulung 2020, die im Januar beginnt, haben sich schon etwa 30 Frauen angemeldet.

 

Weihnachtswerkstatt im Freizeitheim Detmerode

Das Freizeitheim Detmerode wird am Freitag, 29. November, von 16 bis 19 Uhr zur Weihnachtswerkstatt. Kinder können allein oder gemeinsam mit ihren Eltern oder Großeltern kleine Geschenke für Weihnachten basteln und werkeln: Die Besucher dürfen Windlichter gestalten, Kerzen ziehen, Plätzchen backen, Adventsgestecke basteln, Tassen bemalen, ein weihnachtliches Müsli zusammenstellen und vieles mehr. Für alle Angebote wird eine kleine Gebühr erhoben. In der Cafeteria gibt es derweil Waffeln, Brezeln und Kakao.

 

Adventskalender (nicht nur) für VfL-Fans  - Fanprojekt und Weekend Brothers starten Aktion für den guten Zweck

Der Fanclub Weekend Brothers und das städtische Fanprojekt Wolfsburg haben einen besonderen Adventskalender für den guten Zweck entworfen und mit vielerlei Gewinnchancen gefüllt (C) Fanprojekt Wolfsburg Der Fanclub Weekend Brothers und das städtische Fanprojekt Wolfsburg haben einen besonderen Adventskalender für den guten Zweck entworfen und mit vielerlei Gewinnchancen gefüllt (C) Fanprojekt Wolfsburg

Eine ganz besondere Adventsaktion haben sich in diesem Jahr der Fanclub Weekend Brothers gemeinsam mit dem städtischen Fanprojekt Wolfsburg und Vertretern des VfL Wolfsburg wie Roy Präger ausgedacht: Ab sofort können VfL-Fans im Stadion Lotterie-Adventskalender erwerben. Mit attraktiven Preisen wie VIP-Karten, von der Mannschaft signierte Artikel, Restaurant- und Einkaufsgutscheine sowie diverse Freikarten ist ein toller Begleiter für die Adventszeit entstanden.

Der Erlös wird zur Hälfte in die Krzysztof Nowak-Stiftung fließen, die mildtätige Zwecke fördert und Personen unterstützt, welche wie Krzysztof Nowak an ALS (Amyotrophe Lateralsklerose) erkrankt sind. Ansprechpartner der Stiftung ist unter anderem Roy Präger, welcher einen Teil der Einnahmen entgegen nehmen wird. Mit der anderen Hälfte können die Fans ihren eigenen Teil für eine bald angefertigte Choreografie über die gesamte Nordkurve beisteuern.

Die Preise werden täglich den Gewinnkalendern zugelost – dafür ist auf die Kalendernummer zu achten, welche sich unten rechts auf der Vorderseite befindet. Mehr Informationen finden sich auf der Rückseite des Kalenders, und auch die Verkäufer beantworten gerne weitere Fragen.

Die Kalender werden am Sonntag zum Heimspiel gegen Bremen am Container vor der Nordkurve, sowie an den Stadioneingängen zu erwerben sein, der Stückpreis beträgt 10 Euro. Fans sind aufgerufen, insbesondere auch nach dem Spiel diese Möglichkeit wahrzunehmen. Die Organisatoren hoffen auf eine rege Beteiligung bei dieser Aktion für den guten Zweck. Fragen können gerne per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!gestellt werden.

 

Kita wurde zur Weihnachtswerkstatt - Kita am Gutspark in Mörse spendet für Weihnachtspäckchenkonvoi

Ein wahrer Geschenkeberg wurde von der Elternvertretung der städtischen Kita am Gutspark in Mörse für bedürftige Kinder in Osteruropa gepackt und an Serviceclub Round Table für den Weihnachtspäckchenkonvoi übergeben (C) Stadt Wolfsburg Ein wahrer Geschenkeberg wurde von der Elternvertretung der städtischen Kita am Gutspark in Mörse für bedürftige Kinder in Osteruropa gepackt und an Serviceclub Round Table für den Weihnachtspäckchenkonvoi übergeben (C) Stadt Wolfsburg

Obwohl Weihnachten erst in einem Monat ist, gab es in der städtischen Kita am Gutspark in Mörse schon in der vergangenen Woche viele Geschenke: 140 prall gefüllte Päckchen übergab die Elternvertretung an Sven Warnecke vom Serviceclub Round Table 54 Wolfsburg. Der Round Table unterstützt den Weihnachtspäckchenkonvoi, der Geschenke an bedürftige Kinder in Osteuropa überbringt.

Ins Leben gerufen wurde die Packaktion in Mörse durch die die Vorsitzende der Elternvertretung Sandra Wrieden. Im Vorfeld hatten sich viele Eltern an fünf Nachmittagen getroffen und Mützen, Schals und Handschuhe für die Päckchen genäht. Außerdem wurden Süßigkeiten, Kleidung, Spielsachen, Kosmetik und Schulmaterialien gespendet. Auch die dm-Filiale in Wyhausen beteiligte sich mit einer großzügigen Sachspende. Fünf Päckchen wurden von der IG Metall mit Spenden für speziell für unter dreijährige Kinder gepackt.

Sören Henke, Fachgebietsleiter städtische Kindertagesstätten, sprach den Eltern für die große Spendenbereitschaft seinen Dank im Namen der Stadt aus. Auch Ramona Preuss, Kitaleitung, und Anna-Lena Upmann, stellvertretende Kitaleitung, dankten den Sponsoren, der Elternvertretung und allen Eltern, die durch Nähen, Packen und Basteln zum Gelingen beigetragen hatten.

 

 

 

 

 

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